Unsere Preise

Liebe Patientenbesitzer,

das folgende Thema ist ein schwieriges, für viele sicherlich auch ein emotionales. Aber für uns ein sehr wichtiges!

Die Praxis scheint die Corona-Krise mit all ihren „Nebenwirkungen“ einigermaßen überstanden zu haben. Wir haben mit enormem Mehraufwand und Engagement geschafft, eine neue Routine zu etablieren.

Leider ist die Sache allerdings nicht spurlos an uns vorübergegangen. Denn die finanziellen Einbußen sowie die zeitgleich nicht weniger hohen Praxiskosten haben uns gezeigt, dass wir anders wirtschaften müssen. Bislang arbeiteten wir ohne Rücklagen. Dies hatte nun zur Folge, dass wir – neben Kurzarbeit – eine geschätzte Mitarbeiterin verloren haben, da wir keine andere Möglichkeit mehr hatten, kurzfristig Kosten zu minimieren.

In langen Teamsitzungen haben wir einige Wege erarbeitet, wie wir den Praxisablauf optimieren können, um so Arbeitszeit – und damit Ausgaben – zu sparen. Das allein reicht aber lange nicht, um bei der nächsten Wirtschaftskrise ohne Kündigungen auszukommen. Daher müssen wir auch etwas an den Einnahmen verändern. Kurzum: wir werden einige Preise erhöhen müssen.

Genauer gesagt müssen wir die Ausgaben für unsere Verbrauchsmaterialien, die sich monatlich im vierstelligen(!) Euro-Bereich bewegen, auf die Behandlungen umlegen. Das betrifft beispielsweise Injektionsmaterialien, Infusionsbesteck und Verbandsmaterial. Das bedeutet für Sie vor allem aber auch, dass kostspieligere Einzelfall-Untersuchungen (z. B. Ultraschall, Röntgen) oder teure medikamentöse Behandlungen (z. B. Suprelorin-Chip, Dauertherapie bei Herzerkrankungen) nicht mehr kosten werden, da für Sie nur dort Kosten entstehen, wo wir entsprechende Materialausgaben haben.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gern an unsere TFA an der Anmeldung.